Gräueltaten in Butscha

ARD: “Russischer Angriff auf Ukraine Entsetzen nach Gräueltaten in Butscha

Stand: 03.04.2022 21:22 Uhr”

Am 30.03.2022 verlassen die Russen Butscha. Zwischen 30.03.22 und 01.04.2022 wird der Vorort von Ukrainischem Militär wieder besetzt. Spätestens am 02.04.2022 wird von der Kontrolle der Region durch die Ukraine gesprochen.

Am 02.04.2022 wird von Toten berichtet, die angeblich wahllos getötet wurden. Daraus wurde dann am 03.04.2022: “Manchen Opfern sei in den Kopf geschossen worden und ihre Hände seien gefesselt gewesen, und einige der Leichen wiesen Folterspuren auf.”

Wie kommen nun plötzlich die Leichen gefolterter Menschen, Tage nachdem die Russen abgezogen sind, auf die Straße? Hat das vorher keiner so genau gesehen? “Es stünden Autos auf den Straßen, in denen “ganze Familien getötet wurden: Kinder, Frauen, Großmütter, Männer”. ” dort hin?

Männer? Waren die Männer Soldaten, die man unters Volk gemischt hatte? Die Männer sollten doch ansonsten alle vom Ukrainischen Militär zwangsrekrutiert worden sein? Waren das wirklich die Russen? Oder war das die Strafe für Verräter, die Selenskeyj angekündigt hatte?

Wer hat etwas von so einer Tat, wenn denn diese Toten tatsächlich auf ein und das Selbe Ereignis zurück gehen? Doch sicher werden diese Verbrechen nach rechtsstaatlichen Methoden untersucht und die Russen dafür verantwortlich gemacht werden. Wer auch sonst. Für ein paar Sanktionen und weitere Waffenlieferungen reicht das jetzt schon. Ohne Untersuchung.

Und jetzt lädt Herr Selenskyj Frau Merkel ein, mal nach Butscha zu kommen. Um sich Leichen anzuschauen? Dass die Verbrechen zu sehen sind, daran hat keiner Zweifel. Allerdings, wer die begangen hat, dass ist nicht so klar.

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