Fahrschule auf waldwimmersbachig

Was ein Fahrlehrer aus einer Fahrschule in Waldwimmerbach seinen Schülern beibringt, ist zu hupen, wenn ihnen was nicht passt. Das macht er ihnen auch ab und an vor.

Dabei erzählt er den Fahrschülern ganz lustige Geschichten. Zum Beispiel, dass wir eine Kamera haben, die nur dazu da ist, Huper anzuzeigen. Wie kommt der Typ eigentlich dazu, solchen Scheiss zu verbreiten?

Aber prinzipiell wundert mich bei solchen Vorbildern dann nicht mehr, dass ich mit meinem Kind auf dem Gehweg fast überfahren werde, unser Hund vergiftet wird und wir von anonymen Feiglingen bedroht werden. Andere verkünden sogar lauthals, dass unsere Tochter abgetrieben gehört hätte, so zumindest Bistroinhaben S. Was macht da noch ein Fahrlehrer, der seine perönlichen Interessen dazu nutzt, andere zu verleumden? Hier macht das nichts, da gibts ein Freibier beim nächsten Volksmusiktreffen. Denn Knöllchen fürs Hupen gibt es laut Rechtsamt keine. Hier gibts auch, dank Behörden, keine Konsequenzen für Straftaten. Von wem hat er dann seine Informationen eigentlich? Ich hab meine von Fahrschülern.

Gib Deinen Fahrlehrerschein ab, dann werden die Straßen vielleicht sicherer. Aber soviel Schneid haben Lügner nun mal nicht.

Vergasen in Waldwimmersbach

Silvester 2017

Auch an Silvester können einige aus Waldwimmersbach wieder nicht an sich halten. Am besten geht das im Mobb, wie überall. Manche Kreise hier sind allerdings mobbiger als andere, je nach Einschränkung des Sozialisierungsgrades.

Babyschalen auf dem Gehweg fast aus der Hand fahren, Babys anderer vergasen und abtreiben wollen, Lärmbelästigung, mit Steinen nach Kleinkindern werfen, Sexuelle Belästigung, Sachbeschädigungen  und hupend auf dem Gehweg Passanten gefährden. Die Möglichkeiten scheinen fast unerschöpflich, wenn man, nicht nur sozial, beschränkt genug ist. Und mindestens genau so wichtig: wenn die Behörden sich einer Seite gegenüber nicht nur blind sondern auch taub stellen, denn ansonsten würden ja Recht gelten müssen.

 

Aber zurück zu Silvester. Diesmal waren unsere Nachbarn dran, mal vergast und erschlagen werden zu sollen. Die waren der Meinung, dass die Raketen, die man gerade in unserem Briefkasten zünden und gegen unser Haus schiessen wollte, nicht dafür gedacht sind. Für diese Frechheit gabs erstmal einen Böllerwurf auf unsere Nachbarn. Wo kommen wir denn hin, wenn sich jetzt schon jeder einmischen darf, wenn man mal ein wenig prügeln und sachbeschädigen will.

Euch muss man man genau so vergasen

“Euch muss man man genau so vergasen und  erschlagen wie die!” bekamen meine Nachbarn zu hören. Wie unterschiedlich doch Zivilcourage bewertet wird. Zumindest diese Courage zeigten nun meine Nachbarn weiter, forderten nocheinmal den Mobb auf, sich aus unserem Grundstück zu entfernen, die Raketen aus dem Briefkasten zu nehmen und sich ein wenig zurück zunehmen. Nächster Böllerwurf. Nun kamen klare Ansagen von uns, was passieren wird wenn. Scheinbar ging den rund zehn Randalieren nun der Mut aus, mit dem sie sich eben noch mir, meiner Frau und meiner einjährigen Tochter heldenhaft entgegenstellen wollten.

Und was sagt Ordnungsamt und Bürgermeister ?

Ordnungsamt und Bürgermeister fand folgende Worte:”(nichts)”

 

Und was sagt die Polizei?

Zumindest bei der Befragung eines Zeugen fand der befragende Polizist, dass der Zeuge doch seine Aussage “überdenken” sollte. Wenn er jetzt aussagt, dass er wirklich gehört hat, dass vergasen und erschlagen geschrieen wurde, könnten die armen Täter doch Ärger bekommen. So musste der Zeuge mehrfach wiederholen, dass er es genau so im Protokoll haben will, bevor der Polizist es dann aufschrieb. Wie dolle man sich doch als Polizist für jemanden einsetzen kann, wenn anscheinend persönliche Interessen dominieren.