Ausserirdische in der Ukraine

Ein kleiner Abriss der Geschichte

Dass die USA immer wieder mit Plagen von Ausserirdischen zu kämpfen haben, ist ja allgemein bekannt.  Entführungen, Laborversuche mit den Genitalien aufrichtiger AmerikanerInnen und erzwunge Schwangerschaften von guten Christenmenschen. Man hört ja soviel Schlimmes aus Amerika. Pfui Alien!

Es war nur eine Frage der Zeit, so eine frühe Annahme, dass die US-Amerikanische Regierung von feindlichen Aliens übernommen werden würde. Heutzutage scheint es abgeschlossen zu sein. Gerade war wieder eins zu Besuch in Taiwan. Von den USA ausgehend wird selbstverständlich die Weltherrschaft und eine damit einhergehende Hirnverkrankung durch die grünen Zwitterchen angestrebt.

Die ersten Kolonien wurden schon vor Jahren in Baden-Württemberg und zwei Jahre später in der Ukraine gegründet. Wenn man einige der führenden Leute genau anschaut, sieht man auch, dass mit denen irgend etwas nicht stimmt. Obwohl, dann ist Hessen vielleicht auch schon verloren.

Warum nun ausgerechnet Ausserirdische für den rechtsradikalen Maidan-Putsch und damit für die Übernahme der Ukraine verantwortlich sein sollen, hängt mit der Entnazifizierung Deutschlands nach 1945 zusammen. Zu dieser Zeit waren wieder vermehrt Aliens auf der Erde aktiv. Es gab lange Zeit vor ’45 nur einen Weltraumbahnhof von denen. Wo? Richtig, in der USA.

Früher gab es mehrere solcher Alienports. Vor Jahren kamen die fleischfressenden Rassen der Ausserirdischen oft hier her, um sich Dinosteaks zu gönnen. Nachdem aber eines ihrer Schiffe durch vegatrische radikale Aliens abgeschossen wurde, brennend auf die Erde stürzte und explodierte, die Dinos in Folge des Absturzes davon ausstarben, hatte die Erde eine Zeit Ruhe vor denen. Bis vermutlich zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Von Anfang an hatten die Aliens wissenschaftliches Interesse an nicht ganz normalen Hirnen. Deshalb auch die Gründung des Bahnhofs in der USA. Dann kam der 2. Weltkrieg und die Aliens hatten plötzlich Massenweise kranke Hirne, auch ausserhalb der USA, zum forschen. Die waren vielleicht glücklich. Als dann zu Kriegsende in Deutschland, ein Land das ja irgendwie kurz zuvor noch voll von Nazis war, entnazifiziert werden sollte, wurden die Aliens nervös. Sollte es ernst gemeint sein mit der Entnazifizierung, dann würden sie plötzlich Millionen kranker Hirne verlieren.

Also entführten sie Nazis. Dazu waren mehrere Flüge mit völlig überfüllten Ufo’s nötig. Teilweise hatte man für die Leute auf den Tragflächen der Ufo’s Lager mit Baracken gebaut. Manche Flüge mussten über Südamerika gehen, weshalb in der steilen Kurve nordwärts dort einige Nazis vom Ufo gefallen waren. Auch Jahre später hat man dann noch welche in Südamerika wiedergefunden und eingesammelt.

Mit diesem Hintegrundwissen ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass es plötzlich in Deutschland nach 1945 kaum noch Nazis gab. Ja, wo sind die nur? Die waren entführt worden und im Großen und Ganzen waren nur noch deutsche Opfer der Naziherrschaft in Deutschland zu finden. Die zu Entnazifizierenden, die nicht entführt wurden, weil es einfach nur kranke Mitläufer waren, steckte man in die CDU. Immerhin noch genug, dass ausgerechnet diese dann die Wahl gewann. So einfach wurde aus einer Diktatur eine Demokratie nach amerikanischen Vorbild. Und wenn ich mir Bilder vom Adenauer so anschaue, dann habe ich da auch eine Vermutung zu seiner wahren Identität.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Gedankengut der Entführten sich bei den Aliens verfing und diese ihr Handeln dementsprechend ausrichteten. Und so ist es nur folgerichtig, dass immer dann, wenn die USA heutzutage Einfluss auf der Welt nimmt, meistens Rechtsradikale unterstützt werden.

Und damit sind wir wieder in der Ukraine.

 

Fortsetzung folgt …

 

 

 

 

AKW Beschuss durch wen?

Da wird ein AKW beschossen, das von Russland besetzt ist. Und wer war es? Die Russen, ist doch klar. Ganz zufällig kommt dieser Beschuss, nachdem der Ukrainische Machthaber seine Sanktionsforderungen gegen Russlands Atomindustrie noch nicht erfüllt bekommen hat. Ganz zufällig, klar.

Ganz zufällig wurden in Butcha Menschen ermordet und vergewaltigt, als mit den Lieferungen schwerer Waffen noch gezögert wurde. Ganz zufällig wurde die für solche Propaganda gegen Russland Mitverantwortliche wegen Übertreibung und Lügen entlassen. Ganz zufällig. Ob den Opfern, bei soviel Lügen, jemals Genugtuung widerfährt?

Ob demnächst auch, rein zufällig, Reiseziele von Russen beschossen werden? Nur so, um das Reisen der Russen zu sanktionieren, wie von Selenskyj gefordert? Rein zufällig?.

Nehmen wir doch mal an, Machthalter Selenskyj lügt oder kennt die Wahrheit nicht und die Ukrainer haben geschossen. Dann würde die Ukraine seine Verbündeten erpressen, Sanktionen zu erlassen. Immerhin geht es hier um ein AKW. Das würden die Ukrainer nie machen, oder? Das würden auch die Verbündeten der Ukraine, wie die Regierung von Deutschland, nicht mit sich machen lassen, oder?

ARD: “Die ukrainischen Behörden und westliche Verbündete fordern eine entmilitarisierte Zone rund um das AKW und einen Abzug der russischen Truppen, die das AKW seit März besetzt halten.” Eine entmilitarisierte Zone? Nun, Waffenlieferungen sind da wohl eher kontraproduktiv. Und so eine Zone, die sich um das AKW bis an die ukrainischen Grenzen erstreckt, wäre durchaus sinnvoll. Wäre sinnvoll gewesen, bevor man Russland zum Handeln gezwungen hat. Warum sollten die sich, aus ihrer Sicht, jetzt zurück ziehen?

Entmilitarisierung und Frieden. Das wäre doch mal ein sinnerfüllter Job für Politiker. Anstatt kriegsreisserische Reden zu schwingen, werden sie gezwungen Frieden zu machen und das Leid zu lindern, dass auch sie mit zu verantworten haben.

Manche Einsichten, wie eine entmilitarisierte Zone, kommen eben etwas spät. Aber wenn es um Frieden geht, sollte man jede Möglichkeit nutzen und sich für Frieden aktiv einsetzen. Sollte man. Wenn man Frieden wirklich will.