Ukraines Außenminister lädt “Zweifler” nach Butscha ein

Um zu sehen, wie man Menschen foltert und ermordet? Um zu sehen, wie man die dann auf den Straßen ablegt, um es Russland anzuhängen? Laut Satellitenbildern aus den USA lagen dort schon im März Leichen. Warum wusste man das im März nicht, wenn es doch angeblich so genau hätte gesehen werden können? Das Ding mit Leichen war ein ganz übles Eigentor. Unvorstellbar das Grauen derer, die jetzt tot sind.

Waren da auch wirklich im März schon so viele Leichen gelegen? Waren das die Leichen mit auf dem Rücken zusammen gebundenen Händen? Darunter Männer im wehrpflichtigen Alter? Als Zivilisten verkleidet?

Das, was der ukrainische Aussenminister Zweifel nennt, nenne ich Gewissen. Gewissen, wegen der Vermutung, wer diese Menschen wirklich ermordet hat. Wer jetzt noch Waffen liefert, der hat möglicher Weise kein Gewissen. Aber das wussten wir ja schon vorher.

Selenskyj: Mit Nazijargon weiter im Völkermord?

ARD: “”Dort, wo das Russische immer ein Teil des Alltags neben dem Ukrainischen war, im Osten unseres Landes, wo sie (die Russen) gerade friedliche Städte in Ruinen verwandeln, unternimmt Russland alles, um auf unserem Staatsgebiet eine Entrussifizierung durchzuführen”, sagte Selenskyj. Diese “Entrussifizierung” geschehe “für diese Generation und für immer”.”

Dort, wo seit Jahren die Ukraine mit Hilfe der NATO Russen mordet, muss es heissen. Dort, wo seit hunderten Jahren Russland war, muss es heissen. Dort, wo mit Hilfe des Westens Menschenrechte mit Waffen zertreten werden, muss es heissen. Dort, wo Menschen, egal ob sie nun ukrainisch, russisch oder sonstwas im Pass stehen haben, als Schutzschilde missbraucht werden. Daran hat nicht nur Herr Selenskyj als Staatschef Mitschuld, sondern auch jeder, der dieses perverse Handeln und Nazi-Gelaber durch Waffenlieferungen unterstützt.

Biden möchte, dass Putin geht? Gute Idee. Da kann er mit Putin und dem nazipropagandierenden Selenskyj eine Fahrgemeinschaft ins WeitWeg bilden. Dort warten dann all die Politiker und Waffenlieferanten als Angestellte, die auch sonst ihre Zunge eng am Arschloch der USA haben.

Vom Frieden träumen darf man wohl noch.