Schöne FilterBlasenWelt

ARD: “Der russische Truppenaufmarsch an der Grenze der Ukraine bedroht aus Sicht der USA den internationalen Frieden. Nun berät das höchste Entscheidungsgremium der UN über die Situation.

Und der Aufmarsch der NATO an den Grenzen Russlands bedroht aus Sicht Russlands den Frieden. Da es das gleiche Argument auf beiden Seiten ist, sollte darüber das höchste Entscheidungsgremium der UN gleich mitberaten. In einem Aufwasch so zusagen.

Denn gerade den USA, die immer mal wieder andere Länder überfallen, ein wenig morden und dann lustig wieder heim fliegen, traue ich, was friedliches Miteinander anbetrifft, nicht den Dreck unterm Fingernagel zu.

Also beratet bei der UN mal schön, anstatt die NATO von den Grenzen Russlands abzuziehen. Beraten, anstatt abzurüsten, beraten anstatt Abrüstung zu kontrollieren.

Wichtig ist, die völkerrechtliche Entscheidung der Menschen in Donbas, die mehrheitlich nicht zur Ukraine gehören wollen, mit Springerstiefel zu treten. Nur so schafft ihr es (schafft  IHR es, nicht, schaffen WIR es, denn ich glaube, die Mehrheit der Menschen im Westen wollen Frieden), weiter Waffen zu verkaufen. Denn mit Frieden, mit Völkerrecht und mit ohne NATO verkauft man Waffen nicht so gut.

Wie oft war unsere Außenministerin in Russland? Wie oft im Donbas? Auf welcher Position steht für unsere Aussenministerin die mehrheitliche Forderung der Menschen im Donbas, nicht zur Ukraine gehören zu wollen? Ob die UN auch für politische Ignoranz zuständig ist?

 

Meine kleine Hassecke

Wahrheit unerwünscht

Die deutsche Marine hat einen Friedenstreiber weniger. Sowas braucht man in der NATO nicht. Wo kämen wir hin, wenn jetzt schon Militärs aus dem Nähkästchen plaudern und den ganzen Russlandhass als Quatsch offenlegen?  Zu Verständigung und Abrüstung und damit zur Auflösung der NATO? Christlicher Gott bewahre uns!

Herrn Exadmiral Schönbach könnte man als Botschafter bei der unwichtigen UN engagieren. Dort kann er vom Frieden schwärmen, Wahrheiten aussprechen und zeigen, dass es auch mal einen Militär mit Schneid und Gewissen geben kann.

Gut, wir hatten mal einen Stauffenberg aber der war bei der damaligen Regierung auch unten durch. Sogar, man glaubt es heute kaum, bei den Grünen gab es früher mal einen General, der zur Gründergeneration der damals noch friedliebenden Grünen Partei gehörte. Aber der ist tot. So wie viele Ideale der Grünen tot sind.

Dann bleibt mir nur ein Krieg-Geil! zu wünschen und nicht gleich bei den ersten Bomben zu sterben. Ein wenig stolz muss man sich ja gerade am Ende bewahren.