Ratgeber: So kann man vertuschen

Sie sind als Bürgermeister eine Fehlbesetzung und halten es mit der Wahrheit nicht so? Machen Sie es wie der Bürgermeister von Hintertupfingen. Versuchen Sie, alles zu vertuschen und zu verbieten, was auf ein mögliches deliktisches Verhalten verweisen könnte. Das Verbieten von Zitieren eines Wappens, wie im folgenden nur als Beispiel das Wappen von Waldwimmersbach. Das Wappen von Hintertupfingen zeige ich nicht, da das Zeigen von Hakenkreuzen eine Straftat darstellen kann. Verbieten von Freiheiten der Anderen lenkt in Hintertupfingen super von eigenen Unzulänglichkeiten ab und ist am Stammtisch der GRechten immer der Brüller.

 

Aussage eines Gemeindearbeiters auf einem Kran und zitiertes Wappen von Lobbach Quelle: @https://de.wikipedia.org/wiki/Lobbach#/media/File:COA_Lobbach.svg
Beispiel für ein Wappen

 

Anstatt inhaltlich auf Vorwürfe einzugehen, eine Fehlbesetzung zu sein, gerade auch wegen Unfähigkeit bei sozialen Kompetenzen und der nun schon häufigen Unwahrheiten, die der Bürgermeister von Hintertupfingen dem leichtgläubigen Volk erfolgreich vermittelt hat, muss er versuchen zu vertuschen und auf andere zeigen. Denn nicht nur die Wahrheit tut weh, auch eine verlorene Wahl. Immerhin ist der große Vorteil Bürgermeister zu sein, dass man seine Stellung über Maß ausnutzen kann. Mehr bleibt ihm auch nicht übrig, wenn er weiterhin seine Freunde beeindrucken will. Sollte ich folgende Aufforderung des Bürgermeisters aus Waldwimmersbach in diesem Zusammenhang verstehen dürfen?

 

 

Was ich dabei nicht verstehe ist, wie ich als Inhaber einer E-Mailadresse durch das Zitieren eines Gemeindewappens gegen §8 LOWiG verstoßen haben soll. Das wird mir wohl erst das Bußgeldverfahren offenbaren.

 

Edit 25.06.2020: Eine Anzeige wegen Beleidigung, die man hätte im originalen Beitrag lesen können, wenn man wollte, hat mich nicht nur vors Amtsgericht nach Sinsheim, sondern auch dazu gebracht, einige missverstandene Formulierungen jetzt anders zu schreiben. Der Bürgermeister von Hintertupfingen ist selbstverständlich eine fiktive Figur ohne nur den klitzekleinsten Realitätsbezug, die mir spontan in einem Zusammenhang einfiel. Nie und nimmer nicht, gar nicht, zu keinem Zeitpunkt jetzt oder später oder sonstirgendwann, zum Beispiel gestern um 13:45 Uhr oder auch ein paar Wochen danach und nicht in einer ungewissen Zukunft hat der heroische Bürgermeister von Waldwimmersbach die Unwahrheit über irgendetwas gesagt. Nie nie nie nie! Dafür ist er als viel zu gut.

Das Herz am Rechten Fleck

Er ist der beste Bürgermeister, der Bürgermeister der Herzen, der schönste und stärkste den die Menschheit je hatte und wir verdanken ihm nicht nur unser Leben. Auch das Leben unserer Katze verdanken wir ihm. Und die Meerschweinchen würden auch ohne den Überbürgermeister nicht da sein. Und der Himmel wär’ blau. Glaube ich zumindest. Denn Glaube versetzt Berge, die höher sind als die Wahrheit. Gerade in Waldwimmersbach.

 

 

 

 

 

Schablonen im Kopf

 

Heute machen nun einige Waldwimmersbacher ihren Haken ans Kreuz. Die letzte Wahl, die für den Bürgermeister, hatte schon mit einem Bock als Gärtner geendet. Was heute so verbockt wird, bleibt wohl abzuwarten, ist aber schon abzusehen.

 

Komplett ignorierte Themen, wie Umweltschutz (“Wir haben doch schon genug getan”), Sozialisierung, das massive Verkehrsproblem, zugeparkte Gehwege, Kriminalität und deren Verflechtung von Unternehmen, Parteien und Gemeindeverwaltung bei z.B. Steuerhinterziehung und Vorteilsnahme/Vorteilsgabe waren noch nicht einmal Thema des lokalen “Wahlkampfes”. Warum auch, da müssten sich einige Gemeinderäte selbst kritisieren. Rechsradikale und Kriminelle werden wegen familiären Verflechtungen durch die Behörden und Lokalpolitiker geschützt. Da nehmen sich SPD und CDU überhaupt Nichts.

Wie siehts in der größeren Politik aus? Dazu die Meinung eines Youtubers: