Verkehrstagfahrt am 28.07.2016 in Lobbach

Keine Verkehrssicherung in Lobbach Waldwimmersbach

Die Verkehrstagefahrt in Lobbach fand am 28.07.2016 statt. Dabei wurde es abgelehnt, die Verkehrssicherheit in Lobbach Waldwimmersbach einzuhalten. Mehr noch, es wurden falsche Tatsachen (woanders heisst das: Lügen) verbreitet und die Sicherheit auf Waldwimmersbachs Straßen noch weiter abgebaut.

 

Teilnehmer

 

Ergebnis
Gehweg wird befahren

Erstens: Behauptungen, wie das Befahren des Gehwegs sei nicht möglich, weil es ein sogenanntes Hochbord gäbe sind falsch. Hier gibt es kein Hochbord, der Gehweg wird befahren, sobald kein Fahrzeug am Fahrbahnrand parkt.

(Quelle: Wikipedia) Ein Hochbordstein ist ein zwischen 15 und 18 cm breiter und 25 bis 30 cm hoher Bordstein, der die Fahrbahn als die vom motorisierten Verkehr befahrene Fläche von den Bereichen für Fußgänger abgrenzt. Er dient dazu, die Fußgänger vor dem Verkehr zu schützen. Zu diesem Zweck wird er in Deutschland und seinen Nachbarländern meist so eingebaut, dass zwischen Fahrbahn und Gehweg ein Höhenunterschied von 10 bis 15 cm vorhanden ist.

 

Keine zusätzlichen Querungen in Waldwimmersbach

Zweitens: Der Fußgängerüberweg ist nicht ausreichend. Bei der Vergabe der Fördergelder wurde noch großspurig durch die STEG auf den Informationsveranstaltungen damit geworben, dass es mehrere Überquerungen für Fußgänger geben wird. Jetzt will davon niemand mehr etwas wissen. Entgegen vieler geplanter Querungen gibt es bis heute genau KEINE zusätzliche Querung, die Sicherheit für Fußgänger bringt. Dass selbst an diesem einen existierenden Fußgängerüberweg oft wegen der hohen Geschwindigkeiten des Verkehrs nicht angehalten wird, haben schon manche Fußgänger hier in Waldwimmersbach mit Schrecken feststellen müssen. Genau hier muss angesetzt werden: ein Blitzer. Stattdessen soll ein neues Rathaus gebaut werden. Wie genau sind denn die Fördergelder bilanziert worden?

 

Keine Regulieren des Verkehrs

Drittens ist es nicht ausreichend, dass an irgendeiner anderen Stelle der Verkehr regelmäßig gemessen wird. Diese anderen Messstellen haben keinen beruhigenden Einfluss auf das Verkehrsgeschehen hier und auch nicht an den anderen Stellen in Waldwimmersbach. Nur dort, wo mal das neue Rathaus hinsoll, wird geblitzt. Permanente Geschwindigkeitsüberschreitungen zeigen gerade die Videos hier auf der Webseite. Klar, dass da ausgerechnet die Raser dagegen sind, gegen Blitzer sind, wie auch gegen die Videoaufnahmen.

 

Ordnungsamt Lobbach verschweigt Probleme

Viertens ist es falsch von dem einen Anwohner zu sprechen. Es gab in Vergangenheit viele Beschwerden über den Verkehr. Scheinbar nichts davon hat das Ordnungsamt von Lobbach an das Straßenverkehrsamt des LRA Heidelberg weitergeleitet. Das zumindest behauptet der Chef des Straßenverkehrsamts, Herr Axel Brandenburger. Ihm sind bisher keine Gefährdungen durch das Ordnungsamt von Lobbach mitgeteilt worden.

 

Parken Sie auf der Straße

Fünftens überträgt die Verkehrskommission es uns, selbst für die Beruhigung des Verkehrs zu sorgen, indem wir unser Fahrzeug an den Fahrbahnrand parken (siehe Protokoll). Die Verkehrskommission, bestehend unter Anderem aus Bürgermeister Rutsch und Ordnungsamtschef Knecht.

 

 

Ebenfalls gelogen, aber nichts Neues ist, dass Bürgermeister Rutsch und Ordnungsamtschef Knecht keinen Einfluss auf das Verkehrsgeschehen hätten. Die beiden Personen wollen vielmehr keine Verbesserung der Verkehrssituation hier an der Stelle. Aber auch das ist nichts Neues. Beide waren bei der Verkehrstagefahrt dabei und beide haben, nach Aussage von Herrn Brandenburger, gegen die Sicherung des Verkehs hier an der Stelle gestimmt. Auch anzumerken ist, dass die Vertreter der Polizei sich gegen Sicherungsmaßnahmen aussprachen. Damit sollte auch dem Letzen klar, an wen man sich in Lobbach Waldwimmersbach zu wenden hat, um hier etwas zu ändern.

23 Gedanken zu „Verkehrstagfahrt am 28.07.2016 in Lobbach“

  1. Sehr geehrter Herr Anwohner
    Ich muss mehrmals in der Woche bei Ihnen vorbei. Und mehrmals nervt es mich einfach anhalten zu müssen, weil Ihr Auto da steht. Vertshen Sie mich bitte nicht falsch, es ist nicht nur Ihr Auto das mich stört. Das anhalten müssen ärgert überall. So wie ich gehört habe, stellen Sie das Auto dort nur hin, um den Verkehr zu stören. Anscheinend ist das aber so nicht richtig, wie ich hier lese. Von dieser Verkehrkommision habe ich noch nichts gehört. Das da gerade der Bürgermeister gegen eine Regelung ist, habe ich von ihm selbst genau umgekehrt gehört. Soviel Falschinformation hätte ich von Herrn Rutsch nicht erwartet. Sicher ist das besonders ärgerlich für Sie. Trotzdem möchte ich Sie bitten, doch Ihr Auto woanders zu parken. Früher standen Sie doch auch um die Ecke, parken Sie doch dort wieder.
    Bitte nicht falsch verstehen.
    Ein verärgerter (nüchterner) Autofahrer aus Waldwimmersbach

    1. Sehr geehrter Herr Autofahrer aus Waldwimmersbach

      Das Auto könnte von unserer Seite aus schon lange von der Hauptstraße weg sein. Sicher ist es nicht zuviel verlangt, sich sicher auf den Gehweg bewegen zu dürfen. Das ist in Waldwimmersbach aber alles andere als Normalität. Wir haben mehrfach um Abhilfe gebeten, das wurde immer durch die Gemeinde Lobbach, genauer durch Herrn Rutsch und Herrn Knecht abgelehnt. Schlimm genug, dass man diese Situation nicht ernst nimmt. Offensichtlich haben Sie auch schon einen der Mitmenschen kennengelernt, die hier gern Mist erzählen. Genau deshalb mache ich das hier und veröffentliche die Fakten.

      Ich persönlich brauche diesen Aufwand und den Ärger darüber nicht, auch nicht wegen der Kamera, aber das ist ein anderes Thema. Ein wenig Sicherheit brauche ich dann doch, die wird mir aber sogar auf dem Gehweg verwehrt. Allein die Gehwege nicht befahrbar zu machen, würde mir doch viel Wind aus den Segeln nehmen, meinen Sie nicht auch? Nehmen Sie mich beim Wort: Wir werden unser Auto nur noch zum Be- und Entladen auf die Hauptstraße stellen, wenn die Gemeinde für die Einhaltung der StVO (Gehweg frei und Verkehrsberuhigung) sorgt. Das heisst, wir verzichten auf ein Recht, nur dass man uns ein anderes nicht länger vorenthält. Ich hoffe, ich habe Sie nicht falsch verstanden und eine klare Aussage gemacht, die sie zufriedenstellen kann. Dafür müssen die Verantwortlichen bei der Gemeinde eben auch mal umdenken und für das Gemeinwohl arbeiten.
      Der verärgerte und nüchterne Anwohner

      PS: Danke für Ihre Art, wie sie geschrieben haben. Auch das ist hier nicht die Normalität.

    1. Unglaublich … 3:) … der Kommentar der ehemaligen …. Gott sei Dank ist die weg … noch mehr das wäre nicht gut …
      Aber das ist Demokratie….
      Im Endeffekt geht es darum das mal wieder Ruhe in das ganze kommt, ist für alle Beteiligte sowohl als auch ärgerlich und hoffentlich kommt man in der Sache vielleicht doch noch zu einer gütigen Lösung womit alle in Rueh und Frieden leben können ?

    2. Na bestimmt gibt es immer eine gütige Lösung, mit der die Beteiligten in Frieden leben können. Vorschläge gibt es reichlich, wie man die Straße ruhiger und den Gehweg sicher machen kann. Das wäre für mich schon mal der Frieden, den ich suche. Auto weg dafür von der Hauptstraße? Klar, gern.

  2. Das hört sich gut an …. auch mal ein Lob dafür ….
    Wäre höchste Zeit dem ganzen irgendwann mal ein Ende zu setzen.
    Und die Kamera käme dann auch weg ?

    Dann wäre doch wieder Friede im Ort und alle können sich dann wieder entspannen und friedlich miteinander leben.

    1. Was die Situation auf der Hauptstraße anbetrifft, so bekommt der Bürgermeisterkandidat meine Stimme, der sich für eine Reglung ausspricht, die eben auch für uns akzeptabel und praktikabel ist. Dabei werden wir auch zukünftigen Entscheidungen und Bitten uns gegenüber entgegenkommender sein und über so manches hinwegsehen können. Eigentlich war es auch mal so.

      Die Kamera ist nicht wegen dem Verkehr oder unserem Auto aufgebaut. Hier sind Straftaten begangen worden und diese sind geleugnet worden. Ohne Kamera können wir diese Straftaten nicht nachweisen. Auch jetzt noch bekommen wir Drohungen. Diese werden durch bewußte Belästigung “unterstrichen”. Hört das mal auf, dann ist auch die Kamera aus dem öffentlichen Verkehrsraum weg. Bei so mancher Anzeige hätte auch eine Entschuldigung was gebracht, anstatt abzustreiten.

      Also ich möchte gern den Zusammenhang verstanden wissen: Die Kamera ist wegen begangener Straftaten aufgestellt, nicht wegen dem Verkehr. Wir wollen nicht die ganze Welt kriminalisieren, das ist nicht unsere Absicht. Ich werde aber deutlich mehr Zurückhaltung mit meinen zukünftigen Videokommentaren zeigen können, soviel kann ich anbieten.

  3. Das ist mal ein Wort …
    Das würde ich auch mittragen wollen.
    Dann kann es doch einen Weg zu einer salomonischen Lösung geben…

    Wäre für alle beteiligte wünschenswert 🙂

    In Frieden und Ruhe miteinander Leben das muss doch möglich sein ?

    1. Wer von denen, die Entscheidungen treffen können, trägt das auch? Namen stehen im obigen Protokoll der Verkehrstagefahrt. Dann wäre da noch der Gemeinderat und die Straßenverkehrsbehörde auf Antrag. Mein Vorschlag ist gemacht, zu dem stehe ich.

  4. Wer denen nicht passt, wird rausgeekelt. Das war schon immer so, das wird auch so bleiben, denn Sie sind da nicht die ersten. Das einzige was sich in Wimmersbach ändert, sind ab und zu die Jahreszeiten. Merken Sie sich meine Worte!

    1. So ein Schwachsinn von sich zu geben …
      Gott sei Dank ehemalige Waldwimmersbacherin 🙁
      Vielleicht auch mal an die eigene Nase fassen… so wie man in den Wald reinschreit so schallt es zuück ?
      Ich fühl mich wohl in Waldwimmersbach…. und Polemik ist wohl auch ein Indiz dafür das man dann immer andere Verantwortlich macht und man selbst ja so fehlerlos ist und es nie an einem selbst liegt ?
      Aber sei es drum … jeder darf denken und sagen was er will.. das ist auch gut so !!!

    2. Warum soll die Frau sich an die eigene Nase fassen? Ist jetzt die alte Waldwimmersbacherin daran schuld, dass hier einige Fahrer bewußt Regeln und Normen missachten? Eigentlich sollte man die die Kritik dort ansetzen, wo sie passend ist: bei den uneinsichtigen Verkerhsteilnehmern und denen, die es bereitwillig zulassen. Das zumindest versuche ich so.

  5. Uneinsichte Verkehrsteilnehmer : JA
    Immer die Hetzerei und ablästern auf die Allgemeinheit oder einzelenen alles verallgemeinern (ehemalige Waldwimmersbacherin) NEIN !
    Kritik ja … konstruktiv aber BITTE !!! Das Dummgebabbel und der Frust von einzelnen und es dann zu verallgemeinern … aber wohl eine gute Möglichkeit sich eine Plattform zu schaffen… ich weiß wer sie ist und war und … ja ist gut… sonst geht es wieder unter die Gürtellinie ..und das muss wirklich nicht sein … sportlich ..sachlich .fair

  6. Interessant ? Nee so eine frustrierte Tussi nee … ist es mir nicht mehr Wert mehr dazu zu sagen… erledigt … abgehakt.

    Aber zum eigentlichen Thema :

    Ich finde auch das es mehr als ärgerlich ist die Verkehrssituation in der Hauptstraße insbesondere der Bereich ” 30-km Zone” und was tun gegen die unvernünftigen Raser ? Blitzer werden da wohl auf Dauer wenig Abhilfe schaffen ? Die Schilder werden ja bekanntlich ignoriert.
    Und komisch erscheint mir auch Dorfeinwärts kurz vor Rathaus beginnt 30-er Zone aber Dorfauswärts bei der kath. Kirche .. Fußgängerübergang ist 50 lm Zone ? Welchen Sinn macht so eine Vorgabe udn Regelung ..entweder beidseitig 30 km oder was ? Für mich ein klarer Widerspruch .. aber hat ja trotzdem dann nur am Rande was damit zu tun..das sich die Blechlawine die sich täglich durch das Ort bewegt einige oder mehrere darunter befinden für die keine STVO gilt und da bin ich bei deiner Beschwerde und Kampf gegen die unvernünftigen.

    Was könnte man aus deiner Sicht konkret veranlassen und machen damit man diese ” Herrschaften ” zur Vernunft bringt und die ganze Problematik entschärft werden kann ? Das kann wohl kein Bürgermeister , Verwaltung , oder Gemeinderat bestimmen oder regeln, zuständig ist ja dann doch da wohl die übergordnete Behörde da es eine Kreisstraße ist und da sitzen die Herren halt im entfernten Heidelberg im Landratsamt in ihren kuscheligen Amtsstuben und trinken Kaffee.
    Was wären denn so deine Ansätze und Lösungsvorschläge ganz konkret ? Wie könnte oder kann man dem ganzen Herr werden ???

    1. Ich fange mal bei mir an. Ich fahre innerorts annähernd so, wie es die Beschilderung hergibt. Selbst an Orten wo die “Huper” wohnen, fahre ich selten überhaupt mal 50 km/h, meistens darunter. Hupe ich, weil im Bereich “Kaufhaus” Autos am Rand stehen? Nein, ich mache langsam und warte. So wie eben überall. Fahre ich zu den mir bekannten Fahrern und gebe mal ausgekuppelt richtig Zwischengas vor deren Wohnungen und Nachbarn, so wie die es bei uns machen? Nein. Rücksicht ist eben die Sicht über den eigenen Interessenbereich hinaus. Das ist eigentlich schon alles, was ich selbst aktiv bestimmen kann.

      Ist es nötig, sich immer an die StVO zu halten? Wenn man die Frage theoretisch hält: Nein. In der Praxis sollte man eben die Sicht der Vorsicht und gegenseitigen Rücksichtnahme haben. Das ist hier nicht gegeben. So entsteht hier über Jahre hinweg eine Situation der Konfrontation. Ob Blitzer da helfen? Ja, denn die Unbelehrbaren werden aussortiert und fahren künftig mit dem Bus. Allein reicht das Blitzen nicht aus. Umdenken sollte im Kopf beginnen. Auch die Informations- und Aufklärungspolitik in der Gemeinde muss sich ändern, um ein wirkliches Umdenken herbei zuführen.

      Allein schon der Aufbau der Hauptstraße hat teilweise den Charme einer Bundestraße und lädt bestimmt auch nicht zum Verweilen ein. Insofern sollte man ernsthaft an einer Ortsumgehung OHNE Rastplatz mit Pommesbude arbeiten. So können persönliche Interessen immer noch bei einem Besuch in einem dann auch hübschen und ruhigen Ortsinneren, wie Bäckerei oder Metzgerei gemacht werden. Davor sitzen und in Ruhe die Pause genießen.

      Mehr Hinweise darauf, dass man sich innerorts befindet. Optisch ansprechende Beschilderung an den beiden (Schul-)Bushaltestellen. Da könnte die Schule selbst doch was organisieren. Anzeigetafeln der Geschwindigkeit, die nicht nur stur eine Geschwindigkeit anzeigen, sondern auch ein “Danke” erwidern. Dezente Parkmarkierungen, dass man auch auf dem Gehweg parken kann, ohne dass das Dorf gleich nach einem Parkplatz aussieht. Hier bei uns würden 60 Zentimeter Parkmarkierung des Gehwegs ausreichen, dass dann zwei PKW bei 30 km/h noch aneinander vorbeifahren können, wenn Autos am Rand parken und auch Traktoren mit breiten Anbau noch Platz haben. Und mechanische Einrichtungen, die das komplette Zuparken bzw Befahren des Gehwegs dort unterbinden, wo Fußgänger sonst den Gehweg nicht mehr benutzen könnten. Das können hübsche Blumenkübel sein, eine zusätzliche Beleuchtung ist auch besser, als ein blosser Boller. Was sich dann in Waldwimmersbach ändert? Nur eins: es wird attraktiver.

      Es gab mal ein 30er Schild nach der Katholischen Kirche, das ist wohl irgendwie verlustig gegangen.

      Herr Axel Brandenburger, Entscheidungsträger bei der Straßenverkehrsbehörde, hat mir mehrmals gemailt, dass solche Vorschläge der Gemeinde Lobbach gemacht wurden. Ich übe jetzt einmal Zurückhaltung mit den Vorhaltungen 🙂

  7. Wie sich jeder individuell im Straßenverkehr verhält ist jedem seine eigene Sache. Und da Waldwimmersbach ein Durchfahrtsort ist sind die Huper und Kupllungstreter mit Gasgeben wohl auch im Klientel nicht Waldwimmersbacher Bürger zu suchen sein… also nicht immer alles aufs Ort bezogen und deren Bürger vervielfältigen und multiplizieren…
    Es stickt halt denke ich auch viel Frust und Vedrossenheit ja Ärgernis dahinter dass das parkende Auto (Volvo), das der Verkehrsberuhigung dienen soll, dann einfach als Provokation und Übel angesehen wird, was sich dann auch dementsprechend wie kritisiert und angemerkt, dann kund getan wird in Form von Hupen und Gas geben usw.
    Und ja es betrifft ja auch dann alle die da unmittelbar in der Nachbarschaft wohnen (Thema:Rückstau, Abgasbelästigung durch Stau) usw.
    Aber diese Situation ergibt sich ja dann im Ort dann auch noch an vielen anderen Stellen, wo es ähnlich zugeht ?
    Eine Ortsumgehung ist Utopie ind Zeiten von Stuttgart 21 ist für so ein kleines Dorf kein geld mehr da, und im Generalverkehrsplan sind wir für die nächsten 30 Jahre zwar irgendwo vorgemerkt, aber das ist vollkommen illusorisch sich dieser Lösung gedanklich hinzugeben.
    Beantragt ist und wird es immer wieder, aber wie gesagt das erleben wir nicht mehr !!! Ein solche Umgegungsstraße war mal heiß gefordert und diskutiert , aber kam nicht und man munkelt oder orakelt war auch von einigen Geschäftsleuten gar nicht gewollt. Aber was bringt es alles es ist Vergangenheit , wir leben in der Gegenwart und ja die Zukunft wird aus vorgenannten Gründen eine Umgehung nicht bringen, da habe ganz wenig Hoffnung. Und Markierungen , Poller usw ?
    Und ein Herr Brandenburger hat Vorschläge gemacht … ok ..interessant und wie sahen die aus ??

    1. Konkret wurden Anregungen für Parkmarkierungen und eine Anzeige der Geschwindigkeit sowie die Erstellung eines Lärmaktionsplans an die Gemeinde Lobbach gereicht. Der Lärmaktionsplam wurde mit Hinweis auf eine 2012 durchgeführte, damit überalterte, Verkehrszählung abgelehnt. Die Parkmarkierung wurde von der Gemeinde mehrfach abgelehnt. Zur Entscheidung anderer Vorschläge habe ich keine Mitteilung erhalten. Eine Sicherung des Gehwegs wurde abgelehnt, da es angeblich hier schon ein Hochbord gäbe, was schlichtweg falsch ist. Geschwindigkeitsmessungen wurden abgelehnt, da schon an anderen Orten gemessen wird und so weiter und so fort

  8. Gut erst mal Danke da werde ich mal nachfragen und mich schlau machen. Und wo sollen die Parkmarkierungen dann genau angebracht werden denke mal direkt vor dem Haus und das soll dann was bringen ?
    Denke nicht ..die werden ignoriert … und Hochbord ja die sind da tatsächlich nicht … das kann ich bestätigen ….
    Was müsste man ganz genau jetzt tun , damit man dem Problem einigermaßen entgegentreten könnte , was wäre praktikabel und realistisch, solche elektronischen Tafeln sind ja am Ortseingang, es gibt eine Blitzanlage aber ja klar die kennen die Insider und davor wird gebremst und dann wieder Gummi, die Situation ist schon tatsächlich so…. aber wie man die PKW Fahrer dann erzieht und trotz Geschwindigkeitsanzeiger , Schilder , Blitzer , wird sich nicht an die offizielle vorgegebene Geschwindigkeit gehalten …. hhmmmmm … es git ja im Ort noch weitere solche prikären Situation und sind ein Ärgernis für die Fußgänger und deren Sicherheit…
    Es wird mit Sicherheit noch in vielen anderen Stellen in der Ortsdurchfahrt noch auf Gehwege ausgewichen und gefahren , das ist dort bei ihnen kein Einzelfall, aber schon ein spezieller Fall …
    Da muss man auf alle Fälle mal versuchen an einen Tisch zu kommen, und emotionslos und wertneutral die Sache angehen. Ich kann jetzt ihren Ärger und Groll schon viel besser verstehen …… da hat sich halt vieles angestaut, ereignet, eskaliert.

    1. Vielleicht sollten auch andere Anwohner dazu konstruktive Wünschen und Anregungen dazu äußern können. Das wäre mal eine Chance dazu.

      Edit: Es gibt da eben auch noch eine Hand voll Mitmenschen, die keine Lösung wollen und immer wieder versuchen Lösungen zu verhindern. Einen davon habe ich im obigen Link beschrieben.

  9. Kommentar: “[…] Parkverbot […] dann wäre das Problem doch gelöst und der Verkehrsfluss wird nicht mehr behindert […]”

    Antwort: Sie haben die Problemstellung nicht verstanden. Ein Parverbot verhindert nicht, dass auf dem Gehweg gefahren wird und ein Parkverbot verhindert auch nicht, dass bei freier Straße Geschwindigkeiten auf Bundestraßenniveau gefahren werden.
    Sollte es mal soweit kommen, dass hier die Gehwege sicher sind und die Geschwindigkeit eingehalten wird, werden wir nichts gegen ein Parkverbot haben und das auch einhalten, sofern es überall in Waldwimmersbachs Hauptstraße ein Parkverbot gibt und auch überall durchgesetzt wird. Dabei würden wir auch ohne Parkverbot zu Großteil woanders parken. Eben ganau dann, wenn der Verkehr das zulässt. Wer hat diese einfache Lösung bisher blockiert?

    Kommentar: “[…] Hab gehört Waldwimmersbach hat einen neuen Bürgermeister. […]”

    Antwort: Ein künftiger Bürgermeister, der als amtierender Ordnungsamtschef scheinbar schon überfordert ist und mehrfach Falschaussagen (u.A. siehe Protokoll) mitgetragen hat, anstatt den Verkehr in sichere Bahnen zu lenken. Aber ich möchte dem Mann nicht die Kompetenz absprechen, sich zukünftig weiter zu entwickeln und über seinen Schatten zu springen. Wir müssen das auch können.

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